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Methoden der Verdampfung

Die Vaporisatoren sind jetzt in so viele Modelle und Varianten verfügbar, dass wir beschlossen haben einen separaten Artikel den Methoden zu widmen, mithilfe dieser Dampf inhaliert werden kann. Dank der großen Auswahl an Geräten, welche jedes sich selbst achtende Geschäft hat, gibt es durchaus viele Inhalationsmethoden. Der vorliegende Artikel wird Ihnen dabei helfen, für sich die beste Einatmungsmethode zu wählen – das Wissen zu diesem Thema ist sehr wichtig, wenn man daran denkt, welcher Vaporizer gewählt werden sollte.

Stationäre Vaporizers mit einem Inhalationsschlauch

Die ersten Vaporizer waren stationäre Modelle, aus denen der Dampf mittels eines langen Schlauches eingeatmet wurde, üblicherweise aus Silikon. Deshalb erinnerten oft die Vaporisatoren an das Rauchen aus einer Shisha. Bis zum heutigen Tag verwenden stationäre Vaporizers der bekanntesten Marken, wie Arizer (Extreme Q, V-Tower) und Stolz & Bickel (Plenty) diese Lösung, weil sie einen kolossalen Vorteil hat: sie kühlt perfekt den Dampf. Das ist natürlich vorausgesetzt, dass der Schlauch entsprechend lang oder aus einem wärmeaufnehmenden Material hergestellt wurde, wie beispielsweise bei Plenty, wo der Schlauch eine Metallspirale ist. Die Verwendung des Schlauchs ermöglicht dem Dampf sich geeigneter Weise abzukühlen, dies ist auch für die Gruppeninhalation sehr bequem – es genügt sich den Schlauch zu reichen, anstatt die Plätze zu wechseln, um an dem Vaporizer zu sitzen.

Mobiler Vaporizer: direkte Inhalation

Die Inhalation direkt aus dem Mundstück, das sich im Vaporisator befindet, ist die häufigste Lösung für mobile Geräte. Ein mobiler Vaporizer kann ein flaches Mundstück haben, aus welchem wir Dampf direkt aus dem Gerät einatmen (PAX 2), Mundstück aus einem Material, das der richtigen Position (Crafty, Mighty, CFX, CF) bedarf oder ein aufschraubbares Glasmundstück (Odin, Flowermate V5.0s PRO). Solche Mundstücke erlauben Diskretion. Vaporizers, die mit solchen ausgestattet, können meisten sehr leicht e-Zigaretten vorgeben. Es gibt auch Modelle mit verlängerten, Glasmundstücken (Arizer Air, Arizer Solo, Sticky Brick), was ermöglicht den Dampf besser abzukühlen, aber spiegelt sich auf der Diskretion wieder – diese Geräte sehen in der Regel ganz eindeutig aus. Der Vorteil des Einatmens direkt aus dem Vaporisator, ist die Fähigkeit deren Verwendung außen, mit einer Hand, wenn Sie in Eile sind. Der Nachteil ist, dass der Dampf weniger Zeit hat, um richtig abzukühlen bevor er den Mund erreicht, wodurch ein Vaporizer ohne ein spezielles Kühlsystem zu viel an heißem Dampf liefern kann.

Stationärer Vaporisator: Inhalationen mit einem Ballon

Die Vaporisation von Kräutern und das Fördern des Dampfes in einen speziellen Ballon ist eine Funktion, welche nur einige der stationären Vaporisatoren besitzen, zum Beispiel der berühmte Vaporizer Volcano. Nachdem der Ballon mit Dampf gefüllt wurde, wird dieser von dem Vaporisator getrennt und man beginnt mit den Atemzügen aus dem Mundstück des Ballons, was in der Regel natürlichen, tiefen Atemzügen ähnelt. Die Inhalation mithilfe eines Ballons ist daher die einfachste und am meisten intuitive Methode der Vaporisation, wodurch sie oft den medizinischen Benutzern der Kräuter empfohlen wird, insbesondere Personen in einem fortgeschrittenen Alter. Neben der einfachen Technik der Atemzüge, kennzeichnet sich die Inhalation mithilfe eines Ballons auch dadurch, dass der Dampf angenehm kühl ist, in der Regel ziemlich dicht, was eine hohe Leistung bedeutet. Was wichtig ist, stationäre Vaporisatoren mit der Funktion des Aufpumpens von Ballons, sind oft zu wirklich erschwinglichen Preisen verfügbar, wie Arizer Extreme Q 6.0 oder Vapir Rise. Interessanterweise sind diese beiden Vaporisatoren Multifunktionsgeräte, welche auch die Inhalation durch einen Silikonschlauch ermöglichen.

Inhalationen mithilfe eines Wasserfilters

Einige stationäre Vaporisatoren verfügen über integrierte Wasserfilter (z.B. Aromed), im Falle der sonstigen Vaporizer, sind diese optional (Arizer Extreme Q, VapeXhale Cloud EVO). Filter dieser Art erlauben den Dampf während der Filtration durch das Wasser und/oder Eis, zusätzlich abzukühlen und zu reinigen. Dies erhöht deutlich den Inhalationskomfort und ermöglicht größere, als normale Atemzüge zu nehmen. Interessanterweise ermöglichen auch einige mobile Vaporisatoren die Filtration des Dampfes durch das Wasser. Dies kann entweder durch den Einbau einer speziellen Kappe mit einem kleinen Wasserfilter, genannt bubbler, (dies ist möglich im Fall des Vaporisators Storm) oder durch die Kombination des Vaporizers mit einem externen Wasserfilter – dies erfordert in der Regel einen speziellen Adapter, wie z.B. Flowermate V 5,0s, erfolgen.

Vaporisation: die beste Inhalationsmethode

Jeder hat unterschiedliche Erwartungen, wenn es um die Verdampfung der Kräuter geht. Wenn Sie sich fragen, welchen Verdampfer Sie kaufen sollten, dann denken Sie nach, welche Methode der Vaporisation für Sie am besten sein wird. Wenn Sie beabsichtigen, Ihren Vaporisator auch außerhalb von zu Hause zu verwenden, ist dann ein mobiler Vaporizer die einzige Lösung. Wenn Sie jedoch planen, meistens zu Hause zu Vaporisieren, kann eine bessere Wahl ein effizienterer, stationärer Vaporisator sein, der zusätzlich mit einem Wasserfilter kombiniert werden kann. Letztendlich, wenn Sie ein echter Fan von Kräutern sind, enden Sie wie jeder Amateur des Vaporisierens und besorgen sich wahrscheinlich zwei Vaporizer – einen mobilen für magische Wanderungen und einen stationären für unvergessliche Partys. Wir sind davon überzeugt, dass dies unvermeidlich ist – das Vaporisieren ist die in der Welt beste Form der Absorption von Kräutereigenschaften!

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