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Vaporizer – wie funktioniert es

Wie Sie wahrscheinlich bereits wissen, ist der Verdampfer (Vaporizer) ein Gerät bestimmt zur rauchlosen Inhalation von Kräutermischungen. Auf dem Markt gibt es zahlreiche, unterschiedliche Modelle, die sich durch mehrere Merkmale unterscheiden. Alle haben jedoch einen gemeinsamen Nenner – der Rauch aus dem Vaporisator bringt die Kräuter zur Verdampfung, also Verdampfen von Wirkstoffen, bei gleichzeitigem Nichtzulassen zum Anzünden, was Verbrennung, Entstehung von Rauch und giftiger Substanzen verursachen würde. Aber Sie fragen, wie funktioniert eigentlich ein Vaporisator? Experten aus VapeFully geben Ihnen unten die Antwort!

Die Vaporisatoren können wir in viele, verschiedene Typen, nach verschiedenen Kriterien einteilen. Es gibt elektronische, elektrische und Gasvaporizers, stationäre und mobile Vaporizers, Konvektions- und Konduktionsvaporizers, Session und On-Demand Vaporizers… Darüber hinaus gibt es viele Möglichkeit der Kombination dieser Merkmale – so viele, dass ein Laie sich darin leicht verirren kann. Jedoch ohne in die Einzelheiten der verschiedenen Klassifikationen der Vaporisatoren zu gehen, können wir uns genauer ansehen, wie ein Verdampfer funktioniert und wie es möglich ist, dass dieser Kräuter erhitzt und diese gleichzeitig nicht anzündet.

Also wie funktioniert ein Verdampfer?

Jeder Verdampfer arbeitet nach dem gleichen Prinzip – er erhitzt Kräuter bis auf eine Verdampfungstemperatur, wodurch aus diesen Wirkstoffe freigesetzt werden, es werden jedoch keine Toxine, die ein Verbrennungsprodukt sind, erzeugt. Damit dies möglich ist, muss der Verdampfer eine richtige Wärmemenge zu den Kräutern liefern, die sich in seiner Kammer befinden. Aufgrund der Wärme mit einer bestimmten Temperatur (unterschiedlich, abhängig von der Art der verwendeten Kräuter), beginnen die Wirkstoffe zu sieden und zu verdampfen, wodurch sie Dampf erzeugen, den der Benutzer einatmet. Der Dampf kann direkt aus dem Mundstück des Gerätes (mobile Verdampfer) oder durch einen Silikonschlauch oder Ballon (stationäre Verdampfer) eingeatmet werden. So sieht in kürze das Rauchen aus einem Verdampfer aus. Jedoch, wie wird die Wärme in die Kammer geleitet? Die Wärmequelle ist in der Regel ein elektrisches Heizelement oder Flamme eines Jet-Flame-Feuerzeuges. Noch wichtiger ist jedoch das, wie die Wärme an die Kräuter übertragen wird. Diese können auf drei verschiedene Arten erwärmt werden. Wir werden uns jede dieser Arten näher anschauen.

Konduktionsvaporizers – um was geht es hier?

Konduktionserwärmen erfolgt durch direkten Kontakt der Kräuter mit einer heißen Oberfläche. Üblicherweise sieht es so aus, dass die Wände der Heizkammer durch ein Heizelement erhitzt werden. Bis auf eine bestimmte Temperatur erhitzte Heizkammer (üblicherweise aus Stahl oder Keramik) überträgt die Wärme, an die sich in dieser Kammer enthaltenen Kräuter, welche unter der Einwirkung von Temperatur zu verdampfen beginnen. Die Konduktion hat eine Reihe an Vorteilen: erstens, sie ist technisch unkompliziert und erfordert nur geringe Mengen an Energie, so dass die Konduktionsverdampfer oft klein sind und ihre Preise sind in der Regel viel günstiger als im Falle der konvektiv Erhitzten Geräte (die weiter unten beschrieben werden). Zweitens, wenn der Verdampfer die geeignete Temperatur erreicht hat, können wir mit dem Einatmen anfangen, wobei die ersten paar Züge in der Regel am besten, im Hinblick auf Geschmack und Aroma, sind. Dies ist ein wesentlicher Vorteil gegenüber der Konvektionserhitzung, wo die ersten Atemzüge in der Regel wenig oder gar keinen Dampf erzeugen. Die Sitzung, also die Verdampfung der gesamten Kammer, ist im Falle von Konduktionsgeräten in der Regel viel länger als im Falle von Geräten, in welchen das Getrocknete konvektiv erwärmt wird, was für viele Personen wichtig ist. Zu den Nachteilen der Konduktion gehören eine ein wenig schlechtere Leistung und Geschmack, als im Falle der Konvektionsgeräte. Die besten, tragbaren Konduktionsvaporizers, die aktuell auf dem Markt verfügbar sind, sind PAX 2, Haze V3 und Goboof Alfa.

Konvektionsvaporizer – was unterschiedet sie von den Konduktionsvaporizers?

Im Falle von Konvektionsvaporizers, wird das Getrocknete ausschließlich durch die heiße Luft, welche durch das Getrocknete strömt, erhitzt – diese Luft wärmt das Getrocknete und dadurch wird der Dampf erzeugt. Diese Technologie ist ein wenig komplizierter, wodurch es viel schwieriger ist, sie in mobilen Vaporisatoren anzuwenden. Fast jeder stationäre Verdampfer funktioniert, basierend auf Konvektion, mobile Konvektionsgeräte gibt es deutlich weniger. Zu den Vorteilen der Konvektion gehören ein besserer Geschmack des Dampfes (im Vergleich zu Konduktionsvaporizern), eine bessere Leistung (aus dem Getrockneten wird eine größere Menge an Wirkstoffen extrahiert) und insgesamt eine höhere Dampfkraft. Wenn es um die Nachteile geht, erwärmen sich die Konvektionsvaporizers ein wenig länger als die Konduktionsvaporizers, sind in der Regel viel teurer (vor allem im Falle der mobilen Modelle) und die ersten paar Atemzüge geben keine, verblüffende Ergebnisse. Erst nach ein paar Atemzügen, wenn die heiße Luft das Getrocknete bereits erwärmet hat, erreicht die Dampfproduktion sein Maximum. Wichtig ist auch die Länge der Atemzüge – im Falle der meisten Konvektionsgeräte, müssen es mindestens 10 Sekundenlange Atemzüge sein. Die Sitzungen sind in der Regel kürzer – die Inhalation mit der gleichen Menge an Getrocknetem, kann man mit wesentlich weniger Atemzügen durchführen, als im Falle eines Konduktionsvaporizers. Unter den stationären Konvektionsgeräten, sind die besten im Moment verfügbaren Modelle Volcano, Cloud EVO und Plenty. Unter mobilen Konvektionsvaporizern  regieren aktuell FireFly (erste und zweite Generation), Grasshopper und noch nicht in Deutschland verfügbare Milaana und Firewood 4.

Hybridverdampfer, also die Kompromisslösung

Die Hybridgeräte sind eine Kombination aus Konduktions- und Konvektionserwärmung – sie vereinen, das was am besten aus den beiden Welten ist. Bei dieser Art Vaporizer wird das Getrocknete, sowohl von der Heißluft, als auch durch die Heizkammerwände erwärmt. Auf diese Weise können Sie die Vorteile sowohl der Konduktion, als auch Konvektion genießen. Dank diesem liefern die Hybriden viel Dampf, bereits ab dem ersten Atemzug (Eigenschaft der Konduktionsverdampfer), wobei die Wirkstoffe aus dem Getrockneten genau so effektiv extrahiert werden, wie im Falle der Konvektion. Für viele Benutzer ist dies ein optimaler Kompromiss zwischen den zwei obigen Methoden der Erwärmung des Getrockneten. Zu den besten Hybridvaporisatoren gehören Crafty, Mighty, Boundless CFX und Odin.

So sieht, kurz gesagt, der Funktionsmechanismus der verschiedenen Verdampferarten aus. Wenn Sie irgendwelche Fragen darüber haben, wie ein Verdampfer funktioniert – schreiben Sie uns an! Unsere Experten werden gerne alle Ihre Fragen beantworten.

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